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Aufgrund der Rechtsunsicherheit für Schulen durch die neue EU-Datenschutzgrundverordnung müssen wir leider viele Beiträge vorerst sperren, die Bilder unserer Schüler enthalten.

Das ist sehr schade, da wir so schlecht einen Eindruck vom Leben an unserer Schule und von unserer pädagogischen Arbeit vermitteln können. Gleichzeitig verlieren auch unsere Schülerinnen und Schüler dadurch die Möglichkeit, Ereignisse und Erfolge ihrer Klassen, Arbeitsgemeinschaften oder Mannschaften zu präsentieren.

Wir hoffen, dass sich hierzu möglichst bald eine andere Rechtsauffassung durchsetzt.

Im Rahmen des Projekts  „Würdenträger“ haben sich Religions- und Werte und Normen-kurse der 10. Klassen mit dem Thema „Die Würde des Menschen“ befasst.

Sie besuchten  u. a. ein Seniorenheim und das Andreaswerk. Einige Gruppen haben sich einen Vortrag angehört, einen Film angesehen oder eine Befragung durchgeführt und aus-gewertet, um sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.

Zwei Gruppen beschäftigten sich z. B. mit den Themen „Organspende“ und „Sterbehilfe“,  ein weiterer Kurs setzte sich mit der Situation auseinander, wie es ist, wenn man ein Leben mit einem Kind mit Behinderungen führt. „In Würde alt werden“ war das Thema einer Religionsgruppe, die das Haus Teresa besucht  und einige Stunden ältere Menschen in ihrem Alltag begleitet hat.

In der Woche vom 13.07. bis 17.07. 2015 wurden die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6Ha und 6Hb mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Fialkowski und Frau Diekgers zu verantwortungsbewussten SchmExperten.
Der „aid infodienst Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz e V.“ möchte mit dem Konzept Schülerinnen und Schüler für Ernährungsbildung gewinnen.
Die Durchführung wurde von der Landfrau Anne Schulte in angenehmer Atmosphäre geleitet. Mit ihrer Hilfe konnten die SchmExperten das Bewusstsein für gesundheitsförderliches Essen und Trinken schärfen.
Im Mittelpunkt der Unterrichtsreihe stand die Zubereitung kleiner Gerichte mit viel Kreativität und Spaß:
Coole Drinks, Fingerfood mit Dips, Prima-Pasta-Salat, Fruit-Drinks, Milkshakes und Power-Sandwiches.
Beim Schnippeln, Rühren, Abschmecken und Garnieren konnten die SchmExperten Fähigkeiten, Fertigkeiten und Wissen für eine gesundheitsbewusste  Ernährung gewinnen. Ergänzt wurde das Konzept durch Inhalte wie die aid-Ernährungspyramide, Hygiene, Lebensmittelkunde, Arbeitssicherheit und Esskultur.
Die Fotos dokumentieren, mit wie viel Freude die 6Ha und 6Hb zu SchmExperten wurden.

Die primäre Aufgabe der Cheerleader ist es, bei sportlichen Veranstaltungen und Wettkämpfen die eigene Sportmannschaft anzufeuern und das Publikum zu animieren. Das Cheerleading wird als eigene Sportart bezeichnet und erfordert viel Training.

Als Mitglied der „Marleys“, der Cheerleadertruppe des SC Rasta Vechta, weiß Frau Hellmann, worauf es ankommt. Sie übt im Rahmen einer AG an der Geschwister-Scholl-Schule mit den Schülerinnen Choreographien ein und hat dabei einen genauen Blick auf Talente, die vielleicht auch einmal ein „Marley“ werden möchten. Im Training können die Mädchen ihren Vorbildern, den Marleys, nacheifern. Und schon bald steht auch das passende Outfit dafür zur Verfügung. Möglich wird dies durch eine Spende, aus der Tombola beim Saisonabschlussturnier, des Golfclubs Vechta-Welpe e.V. Die Idee, den „Marleys“ diesen Erlös zukommen zu lassen, entstand durch die bereits seit längerem bestehende Kooperation zwischen dem Golfclub Vechta-Welpe und den Basketballern von Rasta Vechta. Durch die finanzielle Unterstützung kann die Geschwister-Scholl-Schule nun Kostüme und Pompons für die AG Cheerleader anschaffen. Eine große Freude und Motivation für die Schülerinnen - nicht nur für das Training, sondern auch für Auftritte, bei denen die Schülerinnen ihr Können präsentieren möchten.

 

monster
Unter diesem Thema arbeiteten einige Schülerinnen der 5. und 6. Klassen in der Nähmaschinen-AG. Mit großer Freude machten sich die Mädchen an die Arbeit und entwarfen zunächst zeichnerisch ein ganz persönliches Monster. Schnell zeigte sich: „Jeder ist anders und das ist auch gut so“. Stich für Stich wurden die kleinen Monster schließlich zum Leben erweckt. Applikationen, Reißverschlüsse, Schrägbänder und verschiedene Sticharten waren für die Monster-Designerinnen keine großen Herausforderungen. Nach dem ersten Monster-Alarm-Gruppentreffen (siehe Foto) wurde für jedes Monster ein liebevolles Zuhause gefunden.

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