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Handwerk hat goldenen Boden – die Schüler wissen es nur noch nicht „KURSiV on Tour“ macht Station beim Handwerk Vechta – Über 30 Vertreter von Handwerksbetrieben und Schulen aus dem Landkreis Vechta trafen sich beim zweiten Branchentreffen, zudem die Wirtschaftsförderung des Landkreises Vechta unter dem Titel KURSiV on Tour: “Willkommen beim Handwerk“ gemeinsam mit der Kreishandwerkerschaft Vechta eingeladen hatte. Trotz der vielfältigen Kontakte, die bereits zwischen Unternehmen und Schulen bestehen, waren sich alle Teilnehmer einig: „Wir wollen mehr Zusammenarbeit“, betonten dabei allerdings, das für sie dabei die qualitative Zusammenarbeit im Vordergrund stehe und nicht allein die Anzahl an Lernpartnerschaften Garant für den Erfolg sei. „Ich muss wissen wie die andere Seite tickt, damit ich mich auf sie einstellen kann“, brachte es ein Teilnehmer auf den Punkt. Genau daran setzte auch die Veranstaltung an. „Unser Ziel ist es, unseren KURSiV-Lernpartnern einerseits die Strukturen der jeweils anderen Seite näher zu bringen. Andererseits sollen die Teilnehmer durch den Austausch mit Kollegen und Lernpartnern von Erfolgen profitieren, aus den Erfahrungen der anderen lernen, Herausforderungen erkennen und neue Impulse für die eigene Zusammenarbeit mitnehmen“, motivierte Johanna Hollah, KURSiV-Ansprechpartnerin beim Landkreis, die Teilnehmer zu einem kritischen Dialog. Sodann berichtete zunächst Sandra Sommer, stellvertretende Geschäftsführerin der Kreishandwerkerschaft über die aktuelle Fachkräftesituation im Handwerk und stellte die vielfältigen Aufstiegschancen dar, die sich für Schülerinnen und Schüler aller Schulformen im Handwerk bieten. „Das Handwerk bietet ausgezeichnete Aufstiegsperspektiven für motivierte Schülerinnen und Schüler. Die schulischen Anforderungen in der Ausbildung steigen, aber die Wege sind sehr durchlässig. Auch mit einem Hauptschulabschluss ist es möglich nach der Ausbildung einen Meister zu machen, zu studieren und Karriere im Handwerk zu machen“, warb sie für das Handwerk. Im Gegenzug erläuterte Matthias Grau, Direktorstellvertreter der Geschwister-Scholl-Oberschule, die rechtlichen Rahmenbedingungen und die praktische Umsetzung der Berufsorientierung im Schulalltag, sodass auch dieser Bereich für die Unternehmen greifbar wurde. „Kompetenzfeststellung, Betriebspraktika, Unternehmensbesuche, Besuch von Ausbildungsmessen und die Einbindung von Firmen in den Unterricht, sind nur ein Auszug dessen, was wir hier im Rahmen der Berufsorientierung machen“, erläuterte Herr Grau als Direktorstellvertreter der Geschwister-Scholl-Oberschule im Rahmen seines Vortrages die Inhalte im Rahmen der schulischen Berufsorientierung. „Gute Erfahrungen haben wir damit gemacht, die Zusammenarbeit mit den Betrieben auch im schulinternen Lehrplan zu verankern. So können sich Routinen entwickeln und „normaler“ Unterricht durch praktische Elemente bereichert werden“ ergänzte er seinen Vortrag um Elemente, die sich an der Geschwister-Scholl-Oberschule bewährt haben. Dies ist auch im Sinne der Landkreis-Initiative KURSiV. Abgrundet wurde die Veranstaltung mit einem Impuls von Dachdeckermeister Thomas Brinkhus aus Bakum. Er schaffte es allein mit Hilfe seines Zollstocks, die Faszination und Vielfalt des Dachdeckerberufs für die Teilnehmer greifbar zu machen.

                         

 Für die zehn Jungs des Basketballteams der Geschwister Scholl Oberschule und ihrem Coach Herrn Scheper sowie FSJlerin Leonie Michalowski ging es am Mittwoch, den 13. Februar in Richtung Quakenbrück.

Nach der kurzen Anreise zur Artland Sporthalle, eilten die Spieler direkt in die Kabine zum Umziehen.

Da erst eine der anderen fünf Mannschaften in der Sporthalle waren, konnte sich reichlich aufgewärmt werden und es wurden schon viele Körbe geworfen und natürlich erzielt.

 

Nach intensiven Aufwärmübungen konnte das erste Spiel um 10.00 Uhr beginnen. Unser Gegner: Oldenburg.

Mit einer Leichtigkeit gewannen die Spieler der GSO ihr allererstes Spiel in den Weser-Ems-Entscheiden im Basketball.

Doch ab sofort musste mehr Power gezeigt werden!

 

Der zweite Gegner -  Lingen  - folgte direkt danach.

Nach einer kurzen Teambesprechung und Tipps vom Coach flitzen die Spieler wieder aufs Spielfeld. Anpfiff!

Auch dieses Spiel konnte die zehnköpfige Mannschaft haushoch gewinnen.

 

Nach einer langen Erholungspause und einer kleinen nahrhaften Stärkung sollte es auch schon wieder weitergehen.

Ab jetzt wurde es noch ernster, denn die Basketballmannschaft stand nun schon im Halbfinale gegen Emden.

Keiner konnte sich ausmalen, wie grandios ein Sieg im (Halb-)Finale sein würde!

 

Voller Konzentration startete das Spiel. Nicht nur das Team, sondern auch die Coaches der beiden Mannschaften waren voller Adrenalin, denn es war klar, dass beide um jeden Preis ins Finale kommen wollten, um dem großen Sieg noch ein Stück näher sein zu können.

Wieder einmal gewann die GSO eindeutig das Spiel im Halbfinale.

 

Die Aufregung stieg, denn nun ging es um Alles oder Nichts! Alle hatten das Ziel, das Finale gegen den Heimgegner Quakenbrück zu gewinnen und eine Runde weiter zu kommen.

Erneuter Anpfiff und das Spiel konnte losgehen.

Auf beiden Seiten wurden im Wechsel Körbe erzielt, bis es zur Halbzeit 9-6 stand. Sollte das Spiel so weitergehen, würde es noch sehr eng werden.

Doch nach der Halbzeit dominierte das Basketballteam der GSO mit viel Anfeuerung und Elan das Spiel und konnte deutlich in Vorsprung gehen.

Endstand. 44-26.

Die GSO hatte gewonnen und war somit im Niedersachsenentscheid in Rotenburg dabei!

Der verdiente Sieg wurde für das Team mit einem Menü bei McDonald´s, das von Herrn Scheper großzügig versprochen wurde, gefeiert.

Nun muss weiterhin fleißig für den Niedersachsenentschied trainiert werden.

 

 

 

 

 

 

Am 07. Februar fand der Kreisentscheid des Vorlesewettbewerbs des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels an der GSO Vechta statt. Insgesamt 17 Schüler traten in 2 Gruppen (Nordkreis und Südkreis) den Wettbewerb als Stellvertreter ihrer Schulen an. Zunächst lasen alle Teilnehmer einen vorbereiteten Text aus einem Buch ihrer Wahl. Nach einer kurzen Pause, in der alle Teilnehmer und ihre Begleitungen mit einer Stärkung und Erfrischung, vorbereitet durch eine Schülergruppe der GSO unter der Leitung von Nicole Maschmeyer, verpflegt wurden, mussten die Schülerinnen und Schüler einen ihnen unbekannten Text vorlesen.

Der Jury, bestehend aus Frau Vatterodt (Buchhandlung Vatterodt, Vechta), Klaudia Windhorst (Lehrerin an der GSO Vechta) und Ina-Maria Gärtner (2. Konrektorin GSO Vechta), fiel es sehr schwer, aus den Teilnehmern die Besten auszuwählen. Alle Schülerinnen und Schüler haben hervorragende Leseleistungen gezeigt, so die Jury. Das Rennen machten am Ende Carolin Hüsing von der Liebfrauenschule Vechta für den Nordkreis und Karolin Wübker vom Gymnasium Damme für den Südkreis. Für sie geht der Wettbewerb beim Bezirksentscheid in die nächste Runde.

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten für ihre tolle Leistung eine Urkunde und ein Buchgeschenk, ausgehändigt durch die Schulleiterin der GSO, Maria Eisleb

1052,34 Euro sind das Ergebnis der Spendensammlung für den Volksbund der Kriegsgräberfürsorge. Als Anerkennung für ihren Einsatz erhielten folgende Schülerinnen und Schüler eine Urkunde:

Emily Bart

Ahmad Darwisch

Stefanie Hense

David Tegeler

Timon Kegeler

Bareera Masqsood

Sarah Ouro-Gandi

Sahar Ouro- Gandi

Phuong Vi Vu

Anthony Walther

Mustafa Yüksel

Carsten Dammann

Sebastian Hempen

Huu Viet Tuan Pham

Jana Sokolow

Pascal Steenkamp

Kevin Tran

Patrick Wegener

Michael Baidinger

Pauline Billstein

Kevin Gudzenko

Leonardo Kunz

Paula Johanna Lanfermann

Sophia Meierhans

Winnie Tsan

Esma Kör

Daniel Müller

Nedim Musankov

Wiktoria Wojtysiak

Aya Youssef

Davis Hahn

Chantal Wendler

Ebru Yayli

Loria Borgdorf

Andreea Vacniuc

Tabea Baier

Lilli Ripke

Franziska Schöder

Anna- Lena Bröring

Duc Toan Le

Leila Enbaz Naigiashari                Lucy Bücker

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